Weniger Plastik in der Schule

 

Ein hochwertiges Geo-Dreieck aus schlag- und kratzfestem Kunststoff zu haben ist wichtig für präzises Arbeiten in der Schule. Statt billiger Kunststoffartikel, die schnell kaputt gehen oder nicht nachfüllbar sind,  gibt es Besseres, denn Erdöl ist schlichtweg zu wertvoll, um es in Form von Produkten nur kurz zu verwenden.

 

TIPP 1 Ordnung ohne Plastik

 

Bei Mappen und Ordnern gilt es auf „Karton statt Plastik = Holz statt Erdöl“  zu achten. Für beinahe jeden Verwendungszweck gibt es farbenfrohe und trendige Mappen, Hefter oder Ordner aus Karton aus 100 % Altpapier mit Umweltzeichen. Das gilt auch für Schnellhefter, die nicht so schnell kaputt werden, wie manche befürchten. Einfach ausprobieren! 

 

TIPP 2 Weniger Plastik durch Nachfüllen

Für Kugelschreiber, Gelschreiber, Leuchtmarker, Flipchart- und Whiteboardmarker gibt es praktische Nachfüllsysteme. Das funktioniert mit Nachfüllminen, Patronen oder durch die Kapillarität, bekannt aus der Physik. Darunter versteht man das Aufsteigen von Flüssigkeiten in engen Röhren (Kapillaren). Für die Kapillarität gilt: Je enger eine Röhre oder ein Hohlraum ist, umso höher steigt beispielsweise Wasser oder eben auch Tinte. So einfach geht Nachfüllen und kostet auch weniger!

 


TIPP 3 Recycling statt noch mehr Plastik

Das gilt für Schulrucksäcke genau so wie für Schreibgeräte, Stiftboxen, Sichtmappen oder für Behälter von Klebstoff. Dabei handelt es sich um Kunststoff, der schon einmal in Gebrauch war und nicht im Abfall landet, sondern neues Plastik sinnvoll ersetzt.

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