Industrienormen

 

 

DIN 58124 Deutsche Norm für Schulranzen

Schulranzen nach dieser Norm garantieren die Einhaltung der wesentlichen Mindestanforderungen an die ergonomische und sicherheitstechnische Beschaffenheit der Schultasche, damit die Last auf dem Rücken medizinisch richtig verteilt wird und die Kinder mit ihrem Ranzen beim Überqueren der Straße gut sichtbar sind (Sicherheitsausstattung) - siehe "GS-Zeichen".

 

 

ÖNORM 2140 Österreichische Norm für Schulmalkästen

Malkästen mit zwölf wasserlösliche Farben nach dieser Norm garantieren gut verschließbare und formbeständige Behälter für auswechselbar befestigte Malfarben mit geeigneten Mischräumen und Platz für Pinsel und Deckweißtube. Die Farbtöne sind genau vorgegeben, sowie die Anforderungen an Deckkraft und Lichtechtheit.

 

 

ÖNORM 2141 Österreichische Norm  für Pinsel für den Unterrichtsgebrauch für Wasserfarben, Tempera- und Ölfarben

Diese Norm beschreibt die Begriffsbestimmungen, definiert die Haare die für Pinsel verwendet werden, die Ausführung der Zwinge, durch die die Haare zusammen gehalten werden, die Abmessungen oder die Stielausführung.

 

 

DIN 5023 Deutsche Norm für Malkästen

Dieser Normenhinweis soll ebenfalls garantieren, dass der Deckfarben-Malkasten die Mindestanforderungen an Qualität, Beständigkeit, etc. erfüllt.

 

 

ÖNORM A 2150 Österreichische Norm für Schulfüllhalter

Ein solcher Schulfüllhalter  grantiert einen geschlossenen und randscharfen Schriftzug, macht keine Kleckse und bietet eine kurze Anschreibzeit. Der  Verschluss muss nach 2000-maligem Öffnen und Schließen noch eine ordentliche Verbingung zwischen Füllhalter und Verschlusshülse sicherstellen.

 

 

ÖNORM A 2149 Österreichische Norm für Tintenpatronen für Schulfüllhalter

Standardpatronen nach dieser Norm garantieren z.B. eine bestimmte Füllmenge, die Dichtheit der Patrone bei thermischer Beanspruchung und mechanischer Krafteinwirkung, dass sich der Verschluss der Patrone voll öffnet und die angesteckte Tinte beim Ausfließen nicht behindert wird oder dass die Tintenfarbe auf der Verpackung eindeutig erkennbar ist.

 

 

ÖNORM A 2130 Österreichische Norm für Zeichengeräte mit Skalen für den Unterrichtsgebrauch

Begriffsbestimmungen: Diese Norm wurde erstellt, um HerstellerInnen, FachhändlerInnen, Eltern, LehrerInnen und SchülerInnen den Umgang mit den Begriffen zu erleichtern in dem alle Begriffe exakt bestimmt werden. So etwa was unter einer einer Feldskala, einer Strichskala einer Teilung, einem Teilstrich oder einem Lineal zu verstehen ist.

 

 

ÖNORM A 2131 Österreichische Norm für Zeichengeräte mit Skalen für den Unterrichtsgebrauch

Anforderungen an Skalen: diese Norm soll z.B. die Teilstrichbreite für Dreiecke und Lineale garantieren, ebenso Teilstrichlänge- und -abstand, die Felder und die Feldteilungen, die Beschriftungen um nur einige zu nennen. Die Norm dient, wie auch die anderen Normen der Reduktion der Typenvielfalt und der Festlegung der wichtigsten Anforderungen.

 

 

ÖNORM A 2132 Österreichische Norm für Zeichendreiecke mit Stegen für den Unterrichtsgebrauch

Für die im Zeichenunterricht in den allgemeinbildenden und technischen Schulen von den Schülern verwendeten 45 Grad- und 60 Grad-Dreiecke mit Stegen werden die Hauptabmessungen,die Werkstoffanforderungen wie Abrieb, Ausdehnung, Elastizität, Transmission sowie die Anforderungen für Formbeständigkeit, Winkel- und Skalengenauigkeit festgelegt. Diese ÖNORM dient neben der Gütesicherung auch der Reduzierung der Typenvielfalt und gegenseitigen Abstimmung der 45 Grad- und 60 Grad-Dreiecke.

 

 

ÖNORM A 2134 Österreichische Norm für Geometrische Dreiecke 45° für den Unterrichtsgebrauch

Festgelegt wird damit die Mindestausstattung für Geo-Dreiecke, dass die Skalen normgerecht sind, Anforderungen an den Werkstoff und an die Ausführung wie z.B. die Abriebfestigkeit, welche Beanspruchung beim Biegen erreicht werden muss, die Formbeständigkeit oder die Genauigkeit von Skalen und Winkeln.

 

 

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