10 Tipps für den cleveren Schultaschen- und Schulrucksack-Kauf

 


Die Tipps gehen über Umweltkriterien hinaus, weil sich Pflege, Reparierbarkeit, ergonomische Passform und die Qualität von Material und Verarbeitung auf die Lebensdauer von Produkten auswirkt.
 

 

INFORMIEREN 1. Rechtzeitig informieren - Lesen Sie die Produktbeschreibung am Anhänger oder auf der Internetseite des Herstellers durch und achten Sie auf die empfohlenen Kennzeichnungen.

 DIN 58124 geprüft

 

2.

Geprüfte Sicherheit bei der Schultasche - Achten Sie in der Beschreibung zur Schultasche auf den Normen-Hinweis DIN 58124 geprüft durch Prüfstelle (TÜV, LGA, etc.), auch gemeinsam mit dem GS Zeichen (Geprüfte Sicherheit). DIN-Schultaschen sind optisch gut an den Warnfarben zu erkennen (grell orange-rot, gelb).

 

Clever einkaufen für die Schule empfiehlt daher Schultaschen-Modelle nach der Deutschen Norm DIN 58124, weil diese die Sicherheit zweifach absichern, mit Refelktoren UND mit Signalfarben.
 

 

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Wie Sicher ist der Schulrucksack - Im Gegensatz zu Schultaschen gibt es für Rucksäcke keine Norm die Anforderungen an eine Sicherheitsausstattung stellt. Prüfen Sie ob Reflektoren reichlich ein- gearbeitet sind und auch Warnfarben (Grundschule), ob es Sicherheits-Sets zB zum Anzippen in Warnfarben gibt und ob das Rucksack-Design in hellen Farben gehalten und damit gut sichtbar ist

 

Foto: BMLFUW/Christopher Fuchs

4. Geprüft schadstoffarm - Gibt der Hersteller Auskunft, ob bestimmte Schadstoffe zB in Textilien nicht eingesetzt werden? Der Hinweis auf eine bluesign® System geprüft, ist so ein Nachweis.
 
RESSOURCEN SCHONEN 5. Wird Recycling-Material verarbeitet?

6. Geprüft ergonomisch und bewegungsfreundlich - Ist die Schultasche oder der -rucksack auf Ergonomie geprüft? Das AGR-Gütesiegel ist ein anspruchsvolles Label und kennzeichnet die ergonomisch bewiesene Qualität von Schultaschen und -rucksäcken nach dem AGR-Standard. AGR Kennzeichen (Aktion Gesunder Rücken e.V.) Andere Labels sind IGR-Gütesiegel „Ergonomisches Produkt“ www.igr-ev.de, BAG Qualitätssiegel „erprobt und empfohlen“.DIN-Schultaschen mit sind umfassend auf Ergonomie geprüft www.haltungsbewegend.de .
GARANTIE
 
7.

Garantie - Achten Sie auf lange Garantie-Dauer, die Sie unabhängig von der gesetzlichen Gewährleistung von 2 Jahren erhalten. Unbedingt Kassabon und  Garantiepass mit Stempel aufheben).

REPARATUR, PFLEGE 8.
Vergewissern Sie sich, ob ein Reparaturservice mit einer kundenfreundlichen Abwicklung vom Hersteller angeboten wird. Ausführliche Produktinformation mit Pflegehinweis bieten die meisten Markenhersteller online oder gedruckt als Kundeninformation an.
 

GELD SPAREN

SECOND HAND
RE-USE
ABVERKAUF

9. Im Second-Hand-Handel oder mit einem Restmodell im Fachhandel können Sie Geld sparen und trotzdem eine Schultasche oder einen -rucksack finden welcher bzw. welche sicher, schön und komfortabel zu tragen ist. Taschen die im Sinne von Re-use lange im Einsatz bleiben schaffen einen Umweltvorteil.
10.

Probetragen - Eine Schultasche ebenso der Schulrucksack muss probegetragen werden ob alles passt  (befüllt mit Schulsachen oder Büchern).  Am besten einmal angezogen mit T-Shirt und einmal mit dickem Pulli oder mit Jacke.
 

 

"SCHULTASCHEN UND SCHULRUCKSACKLISTE  2017"

 

 

 

Die GARANTIE    

Bei der Garantie handelt es sich um eine freiwillige Zusage des Unternehmers, innerhalb eines gewissen Zeitraumes für Mängel einzustehen. Wie lange für ein Produkt garantiert wird und welche Leistungen von der Zusage umfasst sind, beschreiben die Garantiebedingungen. Der Garantieanspruch  ist in der Regel nicht gegenüber dem Vertragspartner, sondern gegenüber dem Hersteller geltend zu machen. Quelle: http://www.europakonsument.at

Um die Garantieleistungen in Anspruch nehmen zu können, ist es ratsam die Originalrechnung des Händlers, die ausgefüllte Garantiekarte bzw. einen Garantiepass aufzubewahren. Manche Hersteller verweien lediglich auf die rechtlich vorgeschriebene Gewährleistung.

 

Die GEWÄHRLEISTUNG    

Bei mangelhafter Leistung durch den Vertragspartner (Verkäufer, Händler, etc.) kommen grundsätzlich die Regeln der Gewährleistung zur Anwendung. Voraussetzungen für die Gewährleistungsansprüche ist, dass der Mangel bereits bei Übergabe vorhanden war. Nach der neuen Rechtslage wird bei Mängeln, die innerhalb von sechs Monaten zu Tage treten, vermutet, dass sie bereits bei Übergabe vorhanden waren. Das heißt, der Vertragspartner müsste im Zweifel beweisen, dass er eine mangelfreie Sache übergeben hat. Fristen für die Geltendmachung von Gewährleistungsansprüchen: bei beweglichen Sachen 2 Jahre. Der Gewährleistungsanspruch muss immer gegenüber dem Vertragspartner (Übergeber) geltend gemacht werden. Quelle: http://www.europakonsument.at


  
   
  

 

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