Kleine Verbraucher - Große Wirkung

 

Rund 1,2 Millionen Schülerinnen und Schüler gehen in Österreich in die Schule. Davon sind  an die 80.000 Erstklässler.  In den Schultaschen und Schulrucksäcken stecken zum Schulstart  neue Hefte, Stifte, Ordner, bis hin zu elektronischen Geräten im Wert von rund 250 Millionen Euro.

 

Tonnen an Schulmaterialien

Bei einem angenommenen  Durchschnittsgewicht von 1,2 kg für die erste leere Schultasche und bei angenommenen 6 kg für den Inhalt summiert sich das Gesamtgewicht, das die  Erstklassler in Österreich auf ihren Rücken tragen, in diesem Fall, auf rund  580 Tonnen. 

 

Wir haben nachgerechnet

Insgesamt besuchten im Schuljahr 2006/2007 620.826 SchülerInnen Volks- und Hauptschulen. Auf einen  Jahresverbrauch hochgerechnet ergeben sich beachtliche Mengen.

 

Beispiel Deckmalfarben

 

1 Malkasten 
pro Schuljahr  

 

620.826 Malkästen

 

Normgerechte Malkästen mit
Hinweis  auf ÖNORM 2140 oder DIN 5023,mit Farbschalen zum Nachkaufen und mit dem "Spiel gut" Siegel ausgezeichnet.

 

 

 

 

Beispiel Klebstoff


3 Tuben Klebstoff "tropffrei" (Metalltube)  zu 31 g pro Schuljahr

 

8 Tonnen Klebemasse mit Lösungsmittel
4 Tonnen Kunststoff-Verschlusskappen,
6 Tonnen Metall

Kleber ohne Lösungsmittel kaufen, zum Nachfüllen aus der Flasche oder in einer Kunsttofftube.

 

Es gibt bereits Klebstoff und Klebeband, streng geprüft nach dem Österreichischen Umweltzeichen.

 

 

 

Beispiel Wachsmalkreiden


1 Metalletui Wachsmalkreiden mit 10 Stk pro Schuljahr

 

 

25 Tonnen Wachsstifte,

17 Tonnen Kuststoff (Hülse, Schaber),
38 Tonnen Metall

 

Wachsmalstifte mit Papierhülse in Kartonverpackung mit dem "Spiel gut" Siegel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Geprüfte Qualität =  für gut Sicherheit + Gesundheit

Viele Schulartikel, vor allem im Bereich Mal- und Zeichenartikel für die unteren Klassen, gelten als Spielzeug für Kinder bis 14 Jahre. Ein großes Problem ist, dass auch Schreibwaren aus dem Erwachsenensortiment wie etwa Kugelschreiber oder Kleber auch für Kinder verkauft werden. Diese Produkte sind weder kindgerecht noch beinhalten sie die für Kinder notwendigen Sicherheitsvorschriften. Nur für wenige Schulartikel aber auch Büroartikel gibt es Industrienormen, wobei diese in der Regel nur das minimale Sicherheitsniveau festlegen. Kontrollen und Tests zeigen, dass sich manche Hersteller selbst darum nicht ernsthaft kümmern.

 

UmweltTipp!

Wer die Qualitätsmerkmale und Zeichen der Initiative beim Kauf von Schulartikeln berücksichtigt, kann gesundheitsschädigende Risken beim Umgang mit Schulartikeln so gering wie möglich halten.

 

Kostenwahrheit

 

Nicht jeder Schulartikel bietet gleich viel Nutzen.  Kriterien die sparen helfen sind beispielsweise:

Foto: FAIRTRADE Es zeigt als Gewinn des Schul-Quiz einen CHANGE-MAKER Turnbeutel aus FAIRTRADE zertifizierter Baumwolle in den Farbentönen natur und hellblau.
SCHUL-QUIZ ist beendet!

Jetzt wird der Monatsgewinner bzw. die -gewinnerin ermittelt und verständigt. Dann geht´s in die Schlussverlosung!

Hallo